Transformative Atemreise

  • Manchmal braucht es mehr als Worte, um Veränderung spürbar zu machen. Wenn wir den Mut haben, über den Verstand hinaus zu lauschen, finden wir im Atem einen direkten Zugang zu unserem Nervensystem und unseren Emotionen. Eine transformative Atemreise ist ein Prozess des Ankommens und Loslassen - sicher begleitet und in deinem ganz eigenen Tempo.

    Dein Körper speichert Erfahrungen oft dort ab, wo Worte nicht hinkommen. Durch das bewusste Atmen im geschützten Raum können wir diese gespeicherten Spannungen im Nervensystem sanft erreichen und regulieren. So findet echte Veränderung nicht nur im Kopf, sondern in jeder deiner Zellen statt.

    Eine sichere Reise hat oberste Priorität. Ich begleite dich mit feinem Gespür und achte darauf dass wir stets in einem Bereich bleiben, den dein System gut integrieren kann. Du behältst jederzeit die Regie über dein Erleben, während ich den sicheren Anker für dich halte.

  • In einer transformativen Atemsitzung nutzen wir den “verbunden Atem” - Bauch-Zwerchfell-Atem - einen kreisförmigen Atemfluss ohne Pausen zwischen Ein-und Ausatmung. Dein Atem fließt wie eine Welle durch dich hindurch. Dies ermöglicht deinem Verstand, für einen Moment zur Ruhe zu kommen, während dein Körper die Führung übernimmt. Es ist ein tiefer Prozess des Einlassens, bei dem wir gemeinsam den Raum für das öffnen, was gesehen oder gelöst werden möchte.

    • Chronischer Anspannung & Stress : Wenn dein Nervensystem kaum noch in die Ruhe findet.

    • Emotionaler Taubheit oder Blockaden: Wenn du spürst, dass da etwas festsitzt, das du mit Worten nicht greifen kannst.

    • Erschöpfung & Schlafproblemen: Um tiefe Regeneration auf zellulärer Ebene zu ermöglichen.

    • Wunsch nach Selbsterfahrung: Wenn du deine innere Landschaft erkunden und neue Klarheit gewinnen möchtest. text goes here

  • Kontraindikationen

    Transformative Atemarbeit (verbundener Atem) kann physiologische Veränderungen hervorrufen – unter anderem in der Atmung, im Kreislauf und im Nervensystem.
    Bei bestimmten Erkrankungen oder Zuständen ist daher Vorsicht geboten bzw. sollte vor Teilnahme eine ärztliche Rücksprache erfolgen.

    Bitte informiere mich, wenn bei dir aktuell oder in der Vergangenheit Folgendes bekannt ist:

    • Schwangerschaft 

    • Epilepsie, Krampfanfälle

    • Netzhautablösung

    • Glaukom - erhöhter Augeninnendruck

    • Osteoporose, die aktive Bewegung ausschließt oder bei der aktive Bewegung zu einer Gefahr werden kann und ein Frakturrisiko besteht

    • Bluthochdruck, der nicht mit Medikamenten kontrolliert wird

    • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Herzrhythmusstörungen, vorangegangene Herzinfarkte, Schlafanfälle

    • Schäfel-Hirn-Trauma, Hirntumoren, erhöhte Hirndrucksymptomatik, entzündliche oder degenerative Erkrankungen des Gehirn, aktive Entzündungsprozesse im ZNS, Morbus Parkinson, MS, ALS

    • Migräne mit Aura

    • Schwindel- oder Gleichgewichtsstörungen unbekannter Ursache

    • Du hast oder hattest ein Aneurysma oder zwei Mitglieder deiner unmittelbaren Familie hatten ein Aneurysma

    • Du nimmst verschreibungspflichtige Medikamente wie z.B. Coumadin

    • Akute Atemwegserkrankungen, Asthma, COPD

    • Aktuelle Psychose, manische oder dissoziative Episoden, Schwere depressive Phasen mit Suizidgedanken, Traumatisierungen, die derzeit noch sehr aktiv oder unbearbeitet sind, bipolare Störung, Schizophrenie

    • PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) mit starken Symptomen

    • Krankenhausaufenthalt wegen einer psychiatrischen Erkrankung oder Krise während der letzten 10 Jahre

    • Alle anderen medizinischen, psychiatrischen oder physischen Zustände, die die Fähigkeit zur Ausübung von Aktivitäten, die eine intensive körperliche und/oder emotionale Veränderung erfordern oder beeinträchtigen.

    • Hattest du in den letzten 5 Jahren einen Unfall?

  • Schaffe dir einen sicheren, ruhigen Raum, in dem du für die nächsten 1,5 -2 Std. ungestört bist.

    Empfehlung:

    • Matte oder Decke zum Liegen

    • Decke und Kissen

    • Wasser zum Trinken

    Wenn Du magst:

    Kerze, sanftes Licht, Musik für das Ankommen

    Lege Dir Stift & Papier bereit, um nach der Session Gedanken oder Gefühle zu notieren.

    Plane nach der Atemreise etwas Zeit in Stille ein – kein Handy, kein Gespräch. Nur Du und Dein Atem.

    Trauma-sensible Hinweise:

    Diese Session kann tief wirken und Emotionen wecken. Wenn Gefühle auftauchen, bleib im Atemfluss – nichts muss weggedrückt werden. 🌬️ Du darfst jederzeit verlangsamen oder eine Pause machen.

    Erinnere Dich: Du bist jetzt sicher. Der Atem führt Dich liebevoll in Kontakt mit dem, was gesehen werden möchte. Alles, was auftaucht, darf sein.

    Integration & Nachspüren:

    Nach der Atemreise darfst Du Dir Zeit geben, das Erlebte zu integrieren.

    Mögliche Impulse für Dein Journal:

    • Was hat sich während der Session gezeigt?

    • Was möchte in mir integriert oder losgelassen werden?

    • Wo spüre ich jetzt Weite, Ruhe oder Wärme?

      Bewege Dich sanft, trinke Wasser, ruhe Dich aus. Der Prozess arbeitet auch in den Tagen danach weiter – mit Sanftheit.

    Kontakt & Begleitung:

    Wenn Du Fragen hast oder nach der Session Begleitung wünschst, melde Dich gern bei mir: 📧 steffi.foeth@gmx.de oder über Signal, WhatsApp oder Telegram.

    Du bist mit Deinem Prozess nicht allein. Ich bin für Dich da – in Achtsamkeit und Verbundenheit. FON: 0163 6285801

So könnte dein Atemplatz aussehen!